Gemeinsam Kopfschmerzerkrankungen sichtbar machen
Der Weltkopfschmerztag am 5. September ist jedes Jahr eine wichtige Gelegenheit, auf Erkrankungen aufmerksam zu machen, die für Außenstehende häufig unsichtbar bleiben. Migräne, Clusterkopfschmerz, Spannungskopfschmerz und viele weitere Kopfschmerzerkrankungen können den Alltag, das Berufsleben, die Ausbildung und das soziale Leben von Betroffenen erheblich beeinflussen.
Für Kopfweh Österreich war der Weltkopfschmerztag 2026 deshalb ein wichtiger Anlass, öffentlich über Kopfschmerzerkrankungen zu sprechen, Vorurteile abzubauen und darauf aufmerksam zu machen, dass Betroffene mit ihren Beschwerden ernst genommen werden müssen.
Besonders freuen wir uns, dass zahlreiche österreichische Medien das Thema aufgegriffen haben. Durch Zeitungsartikel, Radiointerviews und Fernsehbeiträge konnten wir viele Menschen erreichen und zeigen: Kopfschmerzen sind nicht einfach „nur Kopfweh“.
Kopfweh Österreich in den Medien
MeinBezirk Steiermark: Warum Kopfschmerzerkrankungen oft lange unerkannt bleiben
Anlässlich des Weltkopfschmerztages sprach MeinBezirk Steiermark mit Tamara Brandstätter, stellvertretender Obfrau von Kopfweh Österreich und Leiterin unseres Regionalteams Steiermark.
Im Interview ging es unter anderem darum, warum Betroffene häufig lange auf eine Diagnose warten, weshalb Kopfschmerzerkrankungen noch immer unterschätzt werden und welche Rolle Selbsthilfe und Erfahrungsaustausch spielen können.
Medienvorschau zum Interview bei MeinBezirk Steiermark.
MeinBezirk Österreich: Was Millionen Menschen fühlen
Auch österreichweit widmete MeinBezirk dem Thema einen ausführlichen Beitrag. Unter dem Titel „Kopfschmerz- und Migränetag erklärt, was Millionen fühlen“ wird deutlich, wie häufig neurologische Kopfschmerzerkrankungen sind und weshalb mehr Wissen, Verständnis und eine bessere Versorgung notwendig sind.
Auch die Arbeit von Kopfweh Österreich als Anlaufstelle für Betroffene und Angehörige wird dabei vorgestellt.
Artikel bei MeinBezirk Österreich lesen
ORF Steiermark heute: Gute Nachrichten zum Weltkopfschmerztag
Auch „Steiermark heute“ berichtete am 4. September 2026 im ORF über den Weltkopfschmerztag.
Der Fernsehbeitrag rückte Kopfschmerzerkrankungen und die Situation von Betroffenen in den Mittelpunkt und zeigte zugleich, dass sich bei Diagnose und Behandlung in den vergangenen Jahren viel getan hat.
Medienvorschau zum Fernsehbeitrag bei ORF Steiermark heute.
Der Beitrag war laut ORF ON ursprünglich zeitlich begrenzt verfügbar. Sollte das Video nicht mehr abrufbar sein, führt der Link weiterhin zur ursprünglichen ORF-Beitragsseite.
Radio Soundportal: Weltkopfschmerztag
Radio Soundportal widmete dem Weltkopfschmerztag ebenfalls einen ausführlichen Beitrag.
Tamara Brandstätter sprach dort über die Auswirkungen von Migräne und anderen Kopfschmerzerkrankungen auf Alltag, Berufsleben und Familie, über die Bedeutung eines verständnisvollen Umfeldes und darüber, was sich Kopfweh Österreich für Betroffene wünscht.
Auch Clusterkopfschmerz und Spannungskopfschmerz sowie die Angebote von Kopfweh Österreich wurden thematisiert.
Medienvorschau zum Beitrag bei Radio Soundportal.
Beitrag und Audio bei Radio Soundportal anhören
Radio FREEQUENNS: Eine Million Menschen in Österreich betroffen
Auch Radio FREEQUENNS nahm den Weltkopfschmerztag zum Anlass für ein ausführlicheres Gespräch mit Kopfweh Österreich.
Im Mittelpunkt standen Migräne und andere Kopfschmerzerkrankungen, deren Auswirkungen auf das tägliche Leben und die Angebote unseres steirischen Teams. Vorgestellt wurden unter anderem unsere Erfahrungsaustauschtreffen sowie Informations- und Unterstützungsangebote für Betroffene und Angehörige.
Das Gespräch kann auf der Website auch nachgehört werden.
Beitrag bei Radio FREEQUENNS lesen und nachhören
kanal3: „Wenn der Grazer Schädl brummt“
Besonders ausführlich wurde es im Stadtgespräch von kanal3.
Unter dem Titel „Wenn der Grazer Schädl brummt“ sprach Moderator Gregor Withalm mit Tamara Brandstätter über Kopfschmerzerkrankungen, den Alltag von Betroffenen und die Arbeit von Kopfweh Österreich.
Das längere Gespräch bietet die Möglichkeit, viele Themen anzusprechen, für die in kurzen Nachrichtenbeiträgen oft nur wenig Zeit bleibt.
Das Stadtgespräch bei kanal3 ansehen
Niederösterreichische Nachrichten: Betroffene ermutigen, sich Hilfe zu holen
Auch die NÖN berichteten zum Weltkopfschmerztag über Migräne und die Arbeit der Selbsthilfe.
Im Mittelpunkt steht eine besonders wichtige Botschaft: Menschen mit wiederkehrenden oder stark belastenden Kopfschmerzen sollten ihre Beschwerden nicht einfach hinnehmen, sondern sich medizinische Unterstützung und eine genaue Abklärung holen.
Zum Beitrag der Niederösterreichischen Nachrichten
Mehr Sichtbarkeit – weniger Stigmatisierung
Die große mediale Resonanz rund um den Weltkopfschmerztag zeigt uns, wie wichtig es ist, weiterhin über Kopfschmerzerkrankungen zu sprechen.
Viele Betroffene erleben noch immer, dass Migräne oder andere Kopfschmerzerkrankungen heruntergespielt werden. Aussagen wie „Jede:r hat einmal Kopfweh“ werden der Realität chronischer und wiederkehrender neurologischer Erkrankungen nicht gerecht.
Gleichzeitig möchten wir vermitteln, dass es heute zahlreiche Möglichkeiten der Diagnostik und Behandlung gibt und niemand jahrelang alleine mit seinen Beschwerden bleiben sollte.
Selbsthilfe kann medizinische Behandlung nicht ersetzen – sie kann aber informieren, Orientierung geben, Menschen miteinander verbinden und das Gefühl vermitteln, mit den eigenen Erfahrungen nicht alleine zu sein.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Journalist:innen, Redaktionen und Medien, die rund um den Weltkopfschmerztag 2026 dazu beigetragen haben, Kopfschmerzerkrankungen sichtbarer zu machen.
Du bist selbst betroffen?
Kopfweh Österreich bietet österreichweit Informationen, Erfahrungsaustausch sowie Präsenz- und Onlineangebote für Menschen mit Migräne, Clusterkopfschmerz und anderen Kopfschmerzerkrankungen.


